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Samine Lemire, Rasmus Bregnhoi: Mira 03. #kuss #kunst #familie

Mira ist ein richtig großes Mädchen geworden und endlich, endlich ist sie auch verliebt. Wie konnte sie sich früher nicht sicher sein, ob sie verliebt ist? Jetzt weiß sie, dass einem das völlig klar ist! Ansonsten ist alles beim Alten. Ihre chaotische, liebenswerte Mutter ist nur noch viel öfter als früher voll peinlich. Ihr Oma ist der Fels in der Brandung wechselnder Gefühle und ihr richtiger Papa, den sie noch nicht so lange kennt ist also wirklich ihr richtiger Papa. Ein wenig zweifelt Mira noch uns stellt unerlaubte Nachforschungen im Tagebuch ihrer Mutter an. Und natürlich sind da noch ihre Freundinnen und Freude und ein große Müll-Schrott- Kunstprojekt. Jeder Mira-Band scheint noch besser als der Vorhergehende. Unbedingt Lesen! Das darf gerne so weitergehen.

Samine Lemire, Rasmus Bregnhoi: Mira 01. #freunde #verliebt #feinjahrmeineslebens

Mira bekommt ein Tagebuch geschenkt. Sie erzählt von ihrer liebevollen, chaotischen Mama, ihren wechselnden Freunden, die Mira alle auf ihre Art mag, fragt ihre Oma um Rat und ihre beste Freundin. Mit Schulbeginn kommt ein neues Mädchen in die Klasse. Sie gründet einen Club für Verliebte und bringt Mira in Schwierigkeiten. Woran merkt man, dass man verliebt ist. Wenn sie mitmachen möchte, muss ein "Verliebter" her. Und während Mira fieberhaft nach einer Lösung sucht, stellt sie fest, dass es gerade um sie herum, zum Beispiel bei ihrer Mutter, ganz viel Verliebtsein gibt. Zum ersten Mal thematisiert ein Kinderbuch verlieben und entlieben bei Patchworkeltern, wie Kinder das wahrnehmen und für sich thematisieren. Grandios!

nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis, Kinderbuch 2018

Samine Lemire, Rasmus Bregnhoi: Mira 02. #freunde #papa #wasfüreinsommer

Mira zieht mit ihrer Mama zum neuen Freund auf ein Hausboot. Sehr cool. Ihre Freunde beneiden sie. Und gleich auf dem Hausboot nebenan, lebt ein Mädchen mit dem Mira sich anfreunden wird. Diesmal ist sie es, die ihre Freundin alleine stehen lässt und so, wie schon die Freundin im ersten Band merkt auch Mira nichts davon. Obendrein treibt Mira die Frage nach ihrem richtigen Papa um. Vorstellungen und Realitäten müssen zur Deckung gebracht werden. Daran wird Mira ein ganzes Stück wachsen und an Selbstständigkeit gewinnen.

nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis, Kinderbuch 2018