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George Takei: They called us Enemy, Cross Cult 2020 € 25,00

In der Graphic Novel geht es um den StarTrek- Schauspieler George Takei, der seine Kindheit in einem amerikanischen Internierungslager beschreibt. Dorthin wurden alle Japaner, die in Amerika lebten, verfrachtet, nachdem japanische Soldaten Pearl Harbor angriffen. Da er noch ein Kind war und die Situation noch nicht richtig verstehen konnte, war dies für George aber keine durchwegs schlechte Erfahrung. Während seine Eltern sich viele Sorgen machten, nahm er das ganze als weitestgehend selbstverständlich wahr. In dem Buch gibt es mehrer Zeitsprünge von der Gegenwart in seine Kindheit und in seine Jugend. Diese sind aber immer sehr verständlich und passend. Die Graphic Novel erzählt von einem sehr wichtigen Thema, das viel zu selten angesprochen wird und nimmt dabei auch Bezug auf die Gegenwart, indem es zeigt, wie wichtig Demokratie ist und was passieren kann, wenn diese untergraben wird. Juliana, 16 Jahre

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Die Graphic Novel erzählt von der Kindheit des japanischen Star-Trek Schauspielers George Takei. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor im 2. Weltkrieg wurde seine Familie in ein Internierungslager eingewiesen, da alle Japaner, selbst wenn sie in Amerika geboren wurden, als Feinde des Landes galten.Trotz der tragischen Situation ist es schön, dass seine Eltern versucht haben, ihm und seinen kleinen Geschwistern eine unbeschwerte Kindheit zu geben. Erst im Nachhinein merkte Takei, wie beleidigend und schmerzhaft diese Situation für seine Eltern war. Das Buch ist sowohl berührend als auch informativ und lässt sich dadurch, dass es ein Graphic Novel ist, einfach und schnell durchlesen. Cosima, 13 Jahre

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Header: mit freundlicher Genehmigung des Verlages Cross Cult. © Takei, They called us enemy