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Yves Grevet: Vront, Mixtvision Verlag 2020 € 19,00

Inhalt: Der Thriller besteht aus drei Teilen, in denen die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen erzählt wird. Stan und Scott leben in der Zukunft, in der jeder lückenlos mit Hilfe eines Implantates der Firma Logotech überwacht wird. STan findet das gut, denn so ist man sicher. Scott sieht das nicht so. Zusammen mit Gelichgesinnten gründet er  die Vront, eine Widerstandsgruppe, die mit Graffitis versucht, die Leute umzustimmen. Bei einer Demonstation wird er jedoch verhaftet. An dieser Stelle, am Tag der Gerichtsverhandlung, steigt der Leser in die Geschichte ein. Zuerst wird aus der Sicht von Stan erzählt: Am Tag nach der Gerichtsverhandlung fängt er an auf den Spuren von Scott zu wandeln. Das heißt, er spioniert der Vront nach.Zusammen mit seinem besten Freund So und Lottie, deren Schwester ebenfalls bei der Vront ist, beginnt die Detektivarbeit. Als sein Bruder vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wird, ist er sehr verändert. Es fängt damit an, dass er eine Freundin mitbringt und nachts verschindent. Dann passiert das Unfassbare: Scott stirbt. Die Famlie versinkt in Trauer, bis Stan entführt wird. So endet der erste Teil. Der zweite Teil, in dem aus Scotts Sicht erzählt wird, beginnt ebenfalls am Tag der Gerichtsverhandlung. In diesem Teil erfährt man, warum Scott sich so verändert hat und einige weitere Hintergründe. ACHTUNG! Jetzt kommt ein Spoiler!! Man erfährt, dass Scott gar nicht tot ist. Im dritten Teil erfährt man, wie Stan befreit wird und die Lösung eines Internationalen Krisenfalls aussieht. Meine Meinung: gutes, spannendes Buch.

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