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Soman Chainani, The School of Good and Evil 01, Ravensburger 2015 € 16,9

Sophie und Agahta wohnten in einem kleinem märchenhaften Dorf namens Gavaldon, das von Wald umringt ist. Niemand weiß was sich hinter diesem Wald verbirgt. Das einzige, was außer der täglichen Arbeit und der Märchenleserei, überhaupt dort passiert, ist, dass alle vier Jahre zwei Kinder entführt werden. Wohin? Das weiß niemand. Bis in allen Märchenbüchern, die jedes Jahr in einem Schubkarren vor der Tür der Bücherei auftauchen, eingeschrieben steht: Die Schule für Gute und Böse. Da geht den Dorfbewohnern ein Licht auf. Es waren immer ein von ganzer Seele gutes und ein von ganzer Seele böses Kind verschwunden, die dann meistens in einem Märchenbuch wieder auftauchten. Immer am 11. November des Jahres und auch nur wenn sie älter als zwölf Jahre sind.Sophie, eindeutig gut, und Agahta, eindeutig böse, sind kurz vor dem 11. November zwölf geworden. Die beiden Freundinnen wissen: Wenn sie verschwinden, würden sie sich nie wieder sehen, denn gute und böse Kinder dürfen untereinander nicht befreundet sein. Natürlich werden sie entführt und es beginnt ein Märchen von Freundschaft, Liebe, aber auch Hass .....Sissi, 13 Jahre