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Sebastian de Castell: Spellslinger 01. Karten des Schicksals, dtv 2020 € 16,95

Der 15-jährige Kellen steht vor seinen Prüfungen als Magier. Wenn er sie besteht, kann er den Clan verteidigen, der ihn ausgebildet hat. Als er mit Hilfe eines Tricks ein Duell gewinnt, hält seine Schwester Shalla mit Absicht sein Herz an. Daraufhin wird er von einer furchtlosen Fremden wiederbelebt, mit der er anschließend eine Lüge aufdeckt, die alles, was er jemals geglaubt hat, in Frage stellt. Waren seine Ahnen skrupellose Mörder gewesen? Haben sie aus Gier nach der Macht ein ganzes Volk ausgelöscht?

Das Buch ist voller Spannung, Action und überraschenden Wendungen. Man versteht die Geschichte sehr schnell und kann sich alls gut vorstellen. Manche Zaubertricks kann man sogar selbst ausprobieren. Ich kann es nur empfehlen.

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In dem Buch geht es um einen Jungen, der Magier werden will, aber kurz vor seiner Prüfung zum Magier immer noch nicht die Magie entfacht hat, die er für das Gelingen der Prüfung braucht. Auch wenn die Idee nicht neu ist, kommen viele überraschende Element ins Spiel. Die Welt, in der der Roman spielt, wurde dem Leser gut rübergebracht und sorgfältig überlegt. Die Personen waren gut ausgestaltet und handelten die meiste Zeit schlüssig. Außerdem gab es einige witzige Dialoge zwischen den Personen. Die Geschichte hat einen strukturierten, logischen Aufbau. Anfänglich zog sie sich etwas, aber nach einer überraschenden Wendung nahm die Geschichte Fahrt auf. Die Sprache war angenehm und ließ sich leicht lesen, auch wenn es nicht umgangssprachlich war. Es wird angedeutet, dass es noch weitere Teile geben wird, aber die Geschichte ist in Sich abgeschlossen. Das Buch stellt die Wichtigkeit und das Konzept von Magie infrage und unterscheidet sich damit von vielen anderem Fantasy-Geschichten. Juliana, 16 Jahre

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