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Wir trafen Dirk Reinhardt auf der Buchmesse in Frankfurt.

Bücherfresser: Wie sind sie auf die Idee gekommen das Buch zu schreiben? Dirk Reinhardt: Über eine Reportage in der Zeitschrift GEO, dort hatte ein Reporter aus den USA einen Jungen, er hies Enrike, ein Stück begleietet und ein paar Fotos gemacht.
Bf: Wie haben Sie ihre Informationen bekommen? DR: Ich war selber in Mexiko und habe dort viele Leute befragt und auch im Internet recherchiert.
Bf: Das heißt, Sie kennen ein Trainkid persönlich? DR: Ja ich habe viele Trainkids persönlich kennen gelernt.

Bf: Haben sie diesen geholfen? DR: Ja, ich habe ihnen zum Beispiel einmal ein neues T-shirt gekauft oder eine Flasche Wasser.
Bf: Sind sie in Deutschland schon mal ohne Ticket Zug gefahren? DR: Ja, erlich gesagt sogar dieses Jahr. Ich war auf Lesereise, und wenn ich mit dem Zug fahre, buche ich die Tickets immer im Internet. Da gab es eine Teilstrecke, bei der man das Ticket nur am Automaten kaufen konnte, weil sie so kurz war. Da ich das Ticket immer so zwei Monate vorher kaufe, hatte ich vergessen, dass ich noch ein weiteres Ticket kaufen musste.
Bf: Mögen Sie mexikanisches Essen? DR: Ja mexikanisch ist sehr lecker. Man sollte nur sagen, dass sie es nicht so scharf machen sollen.
Bf: Was würden Sie tun wenn Sie Präsident der USA wären? DR: Ich würde versuchen, so wie Barack Obama ein Gesetz durchzubringen, dass alle Latinos einbürgert, die schon eine längere Zeit in Amerika leben, nicht krimminell geworden sind und die eine feste Arbeit haben.
Wir danke Dirk Reinhardt für das Interview. Das Interview führten Paul, 12 Jahre und Liam, 12 Jahre