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Yves Grevet: Méto 01. Das Haus, dtv € 7,95

Im Buch geht es um Méto, der wie viele andere Jungen  im "Haus" lebt. Sie führen aber kein "ganz normales Leben", nein, ganz im Gegenteil! Méto lebt mit seinen Kameraden an einem ganz brutalem Ort wo jeder einzelne Fehler, den sie begehen schmerzhafte Folgen hat. Man wird z.B gnadenlos in einen Kühlraum gesteckt und muss so über die Fehler nachdenken, die man gemacht hat. Was jedoch ein bisschen irritierend ist: Keiner kann sich so richtig daran erinnern wo er gewesen ist, bevor sie in das Haus gekommen sind. Nur wenige Schüler erinnern sich schwach an  gewisse Personen die "Eltern" heißen, wissen jedoch nicht was sie sind. Das ist das einzige wo ich sage: "Mensch warum können sie sich denn nicht daran erinnern?!" Man kann das nämlich schwer nachvollziehen. Außerdem hat nie jemand ein "Weibchen" gesehen, sie stellen sich eine Frau mit vielen Zitzen vor. Sie lassen ihrer Fantasie halt freien Lauf. Die älteren Jungs (welche nicht den bösen Cäsaren helfen) sehnen sich nach einer gewissen Zeit immer mehr nach Freiheit und haben genug von den Cäsaren, die die ganze Zeit über ihr Leben bestimmen. Méto gehört zu den Guten von Ihnen und kämpft gegen die Ungerechtigkeit. Er plant mit seinen Freunden einen "Fluchtplan" und sie sperren gemeinsam die Cäsaren mitsamt ihren Helfern in den Kühlraum....Meine Meinung: Dieses Buch ist so spannend und traurig zugleich, dass ich am liebsten selbst direkt in die Geschichte herein springen wollte, um den armen Kindern zu helfen !!! Man konnte sich richtig gut in die Lage der einzelnen Personen hinein versetzen. Ich empfehle dieses Buch jedem, weil es so "erfrischend" und anders ist als die Bücher die man kennt!!! Sara, 12 Jahre